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vaterländiſchen Helden ſehen, wie ſie wirklich geweſen, laßt ſie aus ihrem Grabe wieder auferſtehen, ſie in dem Marmor zum Leben erwachen. Die Heroen Oeſter reichs wollen erwachen unter Eurem Meißel. Rudolph von Habsburg wartet auf Euch, und der große Joſeph, nein unglücklicher Oheim, und Andreas Hofer, mein hingemordeter Freund, und wollt Ihr die Schönheit darſtellen, ſo nehmt Philippine Welſer, und wollt Ihr die Tugend, ſo nehmt Maria Thereſia, und wollt Ihr den Schmerz, ſo nehmt Maria Antoinette!— Ihr habt das trauliche Zimmer geſehen, das dem Dichter Theodor Körner ſo wohl gefällt. Es erwartet Euch, Ihr Dichter und Schriftſteller. Laßt uns nicht mehr erfundenen Jammer und erfundene Herzensqualen leſen, nicht mehr Mondſcheinliebe, und märchenhafte Aben teuer. Schöpft Eure Stoffe aus dem unerſchöpflichen Born aller Romane und aller Poeſie, aus der Geſchichte. Geht hinein in die Bibliothek, ſchlagt die Vücher unſerer Geſchichte auf, und Ihr werdet auf jeder Seite Stoff zu einem Epos oder einem Gedicht, zu einer Tragödie oder einem Luſtſpiel finden. Gebt dem Volke, was des Volkes iſt, gebt ihm ſeine Geſchichte! Gebt ihm ſeine Geſchichte, Ihr Hiſtoriker, gebt ſie ihm treu und wahr! Laſſen Sie ſich nicht abſchrecken von Ihrem
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