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Bromberger die Beduͤrfniſſe des geheimen Cabinets zu Langenhof. Hierdurch that ſich ſein Mitwiſſen um das Geheimnis dar, was ihm eben bei der nunmehrigen Profeſſorin beſonders verhaßt machte. Als er ſie verließ, um zunaͤchſt Tippeln anfzuſu⸗ chen, hatte er Theobalden zwar zuvor hinlaͤnglich verproviantirt und uͤberhaupt mit den noͤthigen Be⸗ duͤrfniſſen auf viele Tage verſehen, allein die Sorge, daß die Neugier von Madam Marbach doch wohl ſo maͤchtig werden koͤnne, um alle Ruͤckſichten ver⸗ geſſend die Kabinetsthuͤre mit Gewalt öͤffnen zu laſ⸗ ſen, machte, daß der Profeſſor die Heimkehr auf's eiligſte antrat.
Und ſeine Beſorgnis war gar nicht ohne Grund geweſen. Er hoͤrte bei der Ankunft in Langenhof, daß die Hauswirthin wirklich nach dem Schloſſer geſchickt, dieſer aber das engliſche Patentſchloß nicht hatte eroͤffnen koͤnnen, und daß ſchon die Rede ge⸗ gangen war, die Thuͤre gradezu aufzuſchlagen.
Nach Theobaldens Entfernung aus dem Hauſe von Madam Marbach, hatte Tippel ſie auf einem benachbarten Gute untergebracht. Aus Furcht vor der Schwaͤche der Aeltern bei neuen Zuſagen Thorn's, war ſie noch immer den Verhandlungen mit ihnen


