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darin anzeigte, den Beweis, daß er ganz trun⸗ ken von ſeinem neuen Gluͤcke war.
Seine Unterthanen jauchzten, daß mit die⸗ ſer Hochzeitfeier ihrem ſeit einiger Zeit ſehr duͤ⸗ ſtern, in ſich gekehrten, Herrn ein neuer Stern des Heils aufgegangen war.
7.
Die Kraft des Wortes: Immer wie heute, ſo gut und lieb und treu! bewaͤhrte ſich an Wil⸗ lanow und ſeiner Gattin. Haͤtte Philippinen der Gedanke an Reinberg und hauptſaͤchlich an das auf ſo ſchreckliche Weiſe verlorene Kind aus der Seele genommen„ haͤtte der Vorwurf„ das Leben des Letztern durch die Reiſe ſelbſt verwahr⸗ loſet zu haben, zum Schweigen gebracht wer⸗ den koͤnnen, ſo wuͤrde ſie gewiß eine der gluͤck⸗ lichſten Frauen geweſen ſeyn. So aber ſtieg oft mitten in den heiterſten Augenblicken das Ge⸗ ſpenſt des geliebten Max in ihrer Phantaſie auf und ſie hatte dann nur zu thun, daß es nicht auch heraustrat und die Ruhe des Gatten mit vergiftete.


