Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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komiſche Misverſtaͤndnis, wodurch dies Alles veranlaßt ſeyn mußte, fing an, mir zu beha⸗ gen. Die Begruͤßungen und Lebehoch zu bei⸗ den Seiten des Wagens, die an den mit freu⸗ digen Geſichtern angefuͤllten Fenſtern flattern⸗ den, weißen Tuͤcher verlangten, meines Er⸗ achtens, Erwiederung, auch wenn ich nicht wußte, wie unſereins dazu kam. Daß ich da⸗ bei herzlich lachen mußte, rechnete man mir, ich vernahm es deutlich, fuͤr ein Zeichen be⸗ ſonderer Gnade und der tiefſten Herablaſ⸗ ſung an.

Was auch das Ende dieſer Abſurditaͤt war, ich glaubte es darauf ankommen laſ⸗ ſen zu koͤnnen, da ich mich offenbar in ſehr wohlwollenden Haͤnden befand.

Vor dem bunten Durcheinander, das ſich ehrerbietig, neben meinem Wagen herbe⸗ wegte, war ich nicht zur Betrachtung der