Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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waren wirklich ſo vernuͤnftig es einzuſehen und ſich auf ein kuͤnftiges Beiſammenſeyn in meinem Hauſe vertroͤſten zu laſſen. Das hieß, wenn ich verheirathet ſeyn wuͤrde. Es gab dann auch einen recht ſchicklichen Platz fuͤr Elka darin. Ihrer Verſicherung nach, hatte ſie naͤmlich ſchon die Stelle der Kam⸗ merfrau bei ihrer verſtorbenen deutſchen Goͤn⸗ nerin zu deren groͤßten Zufriedenheit verrich⸗ tet, und eine niedliche Schwarze im Dienſte, war, meines Erachtens, ein Gedanke, der et⸗ was Pikantes fuͤr meine kuͤnftige Frau haben mußte.

Vor der Hand wurde ausgemacht, daß Lelio bei mir blieb und ſeine Frau allezeit mit der Poſt dahin reiſete, wohin ich mich zu ge⸗ hen entſchloß. Er konnte ſie dann in ihrer Wohnung aufſuchen, oder allenfalls gar in dieſer mit ihr bleiben. In die meinige aber durfte die wirklich allzu appetitliche Mohrin durchaus keinen Schritt ſetzen.