2²⁸
Aus Mangel, aus druͤckendem Mangel. 4 Zwar faͤnde er auf jeden Fall ſogleich ein Un⸗ terkommen, ja das beſte, denn er iſt ein Wun⸗ der von ſchoͤnem Wuchſe. Aber er hat ja, leider, eine Frau?
Auch eine Mohrin? fragte ich.
Und eine, ich ſage ihnen, die ihm an Schoͤnheit nichts nachgiebt!— Gnaͤdiger Herr, nehmen ſie ſich der armen, verlaſſenen Leute an; ich bitte ſie. Sie koͤnnen es ja. Warum ſollten ſie es nicht?
Aber, mein Gott, ich werde mich ja nicht mit einer ganzen Mohrenfamilie belaſten ſol⸗ len! rief ich unwillig werdend.
Und doch— wendete er ein— wuͤrden ſie es ganz gewiß, wenn ſie geſehen haͤtten, 1 wovon ich Zeuge geweſen bin. Unbemerkt von dem ſchwarzen Ehepaar hielt ich mich vorhin im Gartenhauſe auf. Da hoͤre ich auf Ein⸗ mal in der Naͤhe franzoͤſiſch ſprechen, gehe an's Fenſter und entdecke die beiden afrikani⸗ 1


