Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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der Wirth jener Dorfſchenke, in deren Naͤhe ich ihr den Uebergang uͤber den Fluß erleich⸗ tert hatte. Die Szene, deren er neben dem ſeligen Onkel vom Fenſter aus Zeuge geweſen, ſchwebte ihm, ſeiner Verſicherung nach, noch ſo ganz vor Augen, daß er, wenn er zu ma⸗ len verſtuͤnde, ſie ſogleich abmalen, und da⸗ bei beſonders auch die große, dicke Madam gewiß ganz nach dem Leben wiedergeben woll⸗ te. Aber weder dieſe, noch eins ihrer Maͤd⸗ chen ſey ihm je wieder vorgekommen.

145. Die theure Lehre.

Uebrigens nahm ich mir aus der traurigen Gewißheit, fuͤnf heirathbare Subjekte, als ſolche, in ſo kurzer Zeit nicht wiedergefunden zu haben, ſo viel ab, daß die Maasregel mit Haltung eines Heirathsleitfadens, wie mein Buͤchlein war, keine gute genannt werden konnte, und beſchloß, Trotz dem, was die un⸗