Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ben ſobald wieder zu begeben; eines fernern Grundes nicht zu gedenken, deſſen bei anderer Gelegenheit Erwaͤhnung geſchehen ſoll. und wirklich konnte ich bei meinen jetzigen Ver⸗ haͤltniſſen einmal wieder darum gebracht ſeyn,. ehe ich mich umſah. Aus einem Hauſe in das andere fliegend, ein Flug der mir durch die neuangeſchaffte, uͤberaus glaͤnzende Equipage ſehr erleichtert wurde, fand ich bald ein lie⸗ benswuͤrdiges Maͤdchen, bald eine anmuthvolle Witwe allein. Und iſt es nicht Pflicht in ſolchen Faͤllen, Pflicht ſogar gegen ſich ſelbſt, darzulegen, daß man nicht fuͤhllos ſey fuͤr Liebenswuͤrdigkeit und Anmuth? Ein Wort giebt dann das andere und wer iſt bei aͤhnli⸗ cher Gelegenheit ſeiner Worte immer ſo Mei⸗ ſter, um gewiß zu ſeyn, daß ihm nicht eins davon ganz unvermuthet den Verlobungsring an den Finger ſteckt? War ich doch ohnehin ſchon in mehrern Haͤuſern der permanente Nachbar einer Tochter oder Nichte geworden!

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