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finſterte, geſtel mir auch nicht. Eben ſo we⸗ nig das uͤberaus ſchlechte Mittageſſen und noch viel weniger die Harfeniſtin, welche gegen Abend mit einem viel verſprechenden Gruße hereintrat. Mehr durch ihre Wohlbeleibt⸗ heit als durch ihr Klimpern und die kanni⸗ baliſche Stimme, welche es begleitete, bezau⸗ berte ſie meine Geſellſchafter, die inzwiſchen bis auf ein ganzes Dutzend angewachſen waren..„.
Ach— dachte ich, beim Nachhauſegehen mit den neuen Freunden— warum ließ mich der gute Selige nicht in ſolche Geſellſchaft?— Ein einziges Mal nur wie heute, und meine Sehnſucht danach waͤre gewiß fuͤr immer ge⸗ ſtillt geweſen, ſtatt daß ſie bei ſeiner Art mich am Laufzaume zu halten, ewig neue Nahrung bekommen mußte!
Am empfindlichſten bei der Sache war mir das, daß ich in den Zwoͤlfen, mit denen ich meinen Tag langweilig genug zugebracht,
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