Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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deſto mehr machte mich auch mein Onkel auf die, mit Beendigung der Lehrjahre beginnen ſollende, gluͤcklichere Zeit aufmerkſam, wo mir an ſeiner Hand ſolche Blumenwege des Lebens zu durchwandeln vorbehalten waͤren, von de⸗ nen ich mir zeither nichts haͤtte traͤumen laſſen.

Wieder an ſeiner Hand! Dieſer Beiſatz verbitterte mir den Genuß ſchon im voraus. Es hatte mir naͤmlich von einem gluͤcklichen Juͤnglingsalter ſchon mehr getraͤumt, als er ſich vorſtellen mochte. Darum hoffte ich, die ſchoͤnſten Blumen deſſelben ohne ihn weit eher zu finden, als an ſeiner uͤberaus bedenk⸗ lichen Hand.

10. Zu ſpäte Kur. Recht hatte der gute Mann indeſſen, daß er mir dieſe nicht auf Einmal entziehen wollte. Wenn er nur mit ſeiner ganzen Manier Recht