Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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13 heitslinien ganz unberuͤckſichtigt geblieben waren.

Ach, wie gluͤcklich ſchien mir dagegen der Junge der Obſthoͤckerin, an der Ecke des Hau⸗ ſes gegenuͤber. Der ſchnitt ungeſtraft ein Ge⸗ ſicht nach dem andern zu meinem Fenſter herauf.

8. Der Apfelbiß.

Das eine Mal, als ich im Garten unter den Baͤumen einen Apfel gefunden hatte und eben hineinbeißen wollte, riß mir ihn der On⸗ kel mit großem Unwillen aus der Hand. Un⸗ terſtehe dir's nicht! ſprach er, zornig den Fin⸗ ger aufhebend. Und als ich daruͤber bitter⸗ lich weinte, ſchalt er: Ungezogener Knabe. Oben liegen die ſchoͤnſten Aepfel. Du aber willſt grade dieſen abgefallenen, wurmſtichigen. Wer weiß, was fuͤr ein giftiges Thier ihn ſchon benagte. Ich berief mich auf den kern⸗