Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Pelzarme mir darbietend. Leider, muß man

allerdings ſich und Andere vergeſſen uͤber dem ewigen Geſchaͤftstreiben. Nur geſchwind, mein armer Freund; denn es iſt hier kalt zum Ver⸗ zweifeln.

Meinetwegen! dachte ich und ging mit ihm die hellerleuchtete, breite Treppe hinauf.

Ob ich ſchon keine Silbe von dem Allen ver⸗

ſtand, ſo lachte mich doch das Komiſche des Abentheuers recht freundlich an. Gluͤck auf! hieß mein Wahlſpruch Es war mir ſchon ſo Vieles in meinem jungen Leben begegnet, daß mich nichts mehr leicht in Verlegenheit ſetzen konnte.

Oben befahl mein, vor den Tuͤcken der Jahreszeit reichlich geſchuͤtzter Fuͤhrer einem mit Golde faſt uͤberdeckten Bedienten, die Frau vom Hauſe herzuzuholen. Die freund⸗ liche Dame, welche hierauf erſchien, war ſchwer⸗ lich aͤlter als einige und dreißig Jahre und von recht einnehmender Geſichtsbildung. Mein

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