Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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Das Wollen will, die Kraft iſt bereit Und danehen die ſchoͤne lange Zeit. So ſeht doch hin, wo die gute Welt Zuſammenhaͤlt!

Seht hin, wo ſie auseinander faͤllt!

Genialiſch Treiben. So waͤlz' ich ohne Unterlaß⸗ Wie Sankt Diogenes, mein Faß. Bald iſt es Ernſt, bald iſt es Syaß; Bald iſt es Lieb', bald iſt es Haß; Bald iſt es Dieß, bald iſt es Das; Es iſt ein Nichts, und iſt ein Was. So waͤlz' ich ohne Unterlaß, Wie Sankt Diogenes, mein Faß.

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Hy pochonder.

Der Deufel hol' das Menſchengeſchlecht!

Man moͤchte raſend werden!

Da nehm' ich mir ſo eifrig vor:

Will Niemand weiter ſehen,

Will all' das Volk Gott und ſich ſelbſt

Und dem DTeufel uͤberlaſſen! 5

Und kaum ſeh' ich ein Menſchengeſicht,

So hab' ich's wieder lieb. Geſellſchaft.

Aus einer großen Geſellſchaft heraus

Ging einſt ein ſtiller Gelehrter zu Haus. 414 5