Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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† 1.. Wirkung in die Ferne.

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Da Koͤnigin ſteht im hohen Saal, Da brennen der Kerzen ſo viele; Sie ſpricht zum Pagen:„Dn laͤufſt einmal und holſt mir den Beutel zum Spiele. Er liegt zur Hand Auf meines Tiſches Rand.“ Der Knabe der eilt ſo behende; War bald an Schloſſes Ende.

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Und neben der Koͤnigin ſchluͤrft zur Stund Sorbet die ſchoͤnſte der Frauen. Da brach ihr die Taſſe ſo hart an dem Mund, Es war ein Graͤuel zu ſchauen. Verlegenheit! Scham! Ums Prachtkleid iſt's gethan! Sie eilt und fliegt ſo behende Entgegen des Schloſſes Ende.

Der Knabe zuruͤck zu laufen kam Entgegen der Schoͤnen in Schmerzen. Es wußt' es Niemand, doch beide zuſamm', Sie hegten einander im Herzen: Und o des Gluͤcks! Des guͤnſt'gen Geſchicks!