Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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So bleibet nur, bis ihr was Beſſeres wißt, Beim troſtlichen Ergo bibamus.

Mich ruft mein Geſchick von den Freunden hinweg;

Ihr Redlichen! Ergo bibamus.

Ich ſcheide von hinnen mit leichtem Gepaͤck:

Drum doppeltes Ergo bibamus. Und was auch der Filz von dem Leibe ſich ſchmorgt, So bleibt fuͤr den Heitern doch immer geſorgt;

Weil immer dem Frohen der Froͤhliche borgt;

Drum, Bruͤderchen! Ergo bibamus.

Was ſollen wir ſagen zum heutigen Tag! Ich daͤchte nur: Ergo bibamus.

Er iſt nun einmal von beſonderem Schlag; Drum immer aufs neue: Bibamus.

Er fuͤhret die Freude durchs offene Thor⸗

Es glaͤnzen die Wolken, es theilt ſich der Flor,

Da ſcheint uns ein Bildchen, ein goͤttliches, vor; Wir klingen und ſingen: Bibamus.

Epiphanias.

Die heilgen drei Koͤnig' mit ihrem Stern, Sie eſſen, ſie trinken, und bezahlen nicht gern: Sie eſſen gern, ſie trinken gern,

Sie eſſen, trinken, und bezahlen nicht gern.

Die heilgen drei Koͤnig' ſind kommen allhier, Es ſind ihrer drei und ſind nicht ihrer vier; Und wenn zu dreien der vierte waͤr', So waͤr' ein heilger drei Koͤnig mehr.