Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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Ich wollt' ich waͤr⸗ ein Pferd! Da vaͤr' ich Dir werth.

Ich wollt' ich waͤre Gold! Dir immer im Sold; Und thaͤtſt Du was kaufen, Kaͤm' ich wieder gelaufen. Ich wollt' ich waͤre Gold! Dir immer im Sold.

Ich wollt' ich waͤr' treun! Mein Liebchen ſtets neu; Ich wollt' mich verheißen, Wollt' nimmer verreiſen. Ich wollt' ich waͤr' treu! Mein diebchen ſtets neu.

Ich wollt' ich waͤrd alt! Und runzlig und kalt; Thaͤtſt Du mir's verſagen, Da koͤnnt' mich's nicht plagen. Ich wollt' ich waͤr' alt! Und runzlig und kalt.

Waͤr' ich Affe ſogleich! Voll neckender Streich'; Haͤtt' was dich verdroſſen, So macht' ich Dir Poſſen. Waͤr' ich Affe ſogleich!

Voll neckender Streich'.

Waͤr' ich gut wie ein Schaf! Wie der Loͤwe ſo brav: