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daß ſie ihn nicht anzünden können.. meine Bowle wäre zerbrochen.“
Man muß ſich entſchließen, den Punſch zu trin⸗ ken, ohne daß er brennt; allein er riecht naih Rauch, Kohle und Waſſer.
Die jungen Leute, die ihn abſcheulich finden und nicht trinken können, zahlen eilends und gehen fort, während ſie ausrufen:„Welch' ein Kaffeehaus! Gro⸗ ßer Gott!... das iſt eine wahre Schande!“
Der alte Alexander läuft nach der Bowle und ruft, den ſtehengelaſſenen Punſch trinkend:„Sie ſind nicht zufrieden! Und ich verſichere Sie, er iſt köſtlich.“
Der Herr kommt, verſucht ihn ſeinerſeits und ruft:„Er iſt ſehr gut.. zwar nicht ſehr ſtark... aber ſehr gut.“
„Im Ganzen,“ ſagt die Dame,„iſt es mir lieber, wenn die Herren nicht wieder kommen. Ich bin über⸗ zeugt, daß es leichtſinnige Burſche ſind... ſie würden Scenen hier aufführen und ich liebe die Ruhe.“
Die Geſellſchaft, die noch ganz bewegt iſt über die Wirkung, die das Verlangen einer Bowle Punſch in dem Kaffeehaus hervorgebracht hat, geht nun wieder an ihr Lottoſpiel.
Man wird vielleicht ſchwerlich glauben, daß es in einer Stadt wie Paris noch ſolche Kaffeehäuſer gibt; aber es iſt dieß ein Gemälde, wo bloß Wazr⸗ yeit aufgetragen iſt.
Indeſſen müſſen wir ſagen, daß dieſe Art Kaffee⸗ häuſer von Tag zu Tag ſeltener werden; in einigen
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