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Nun wendet er ſich an einen kleinen, magern, trockenen, gelben Herrn mit einer blauen Brille, der vor ihm ſteht. Er bietet ihm ſeine Doſe an: dieſes Mal wird ſein Anerbieten angenommen.
Der Mann mit der Brille drückt ſeine Finger hinein, fährt nach der Naſe, ſchnupft, räuſpert ſich, huſtet und beißt mit den Zähnen auf Etwas, das di tanti palpiti zu ſein ſcheint, und während deſſen hat unſer Herr Zeit gefunden, ihm zu ſagen:„Sind Sie zufrieden mit dem Akte, den man aufgeführt hat?... Drum möchte ich mir gerne eine Anſchau⸗ ung machen... weil meine Frau mich darnach fragt, wenn ich nach Hauſe komme.“
Der Herr mit der Brille gibt ſich ein wichtiges Anſehen und entgegnet:„Meiner Treu', ich komme nur ſehr ſelten in ſolche Theater wie dieſes; es iſt ein ſeltener Zufall, wenn man mich da trifft. Sprechen Sie mit mir von der italieniſchen Oper, mein Herr, ach, ſprechen Sie davon mit mir; denn ſeit zwanzig Jahren habe ich keine ihrer Vorſtellun⸗ gen verſäumt! Das iſt ein Theater, Muſik, Sän⸗ ger!... Haben Sie die Paſta gehört?“
„Bitte um Entſchuldigung, mein Herr... ich wollte Sie um Ihre Meinung fragen über den Akt, den man eben aufgeführt hat, um dann...“
„Ach, die Paſta, mein Herr, die Paſta! welche Stimme, welches Metall!“
„Nun, wollen Sie mir nicht fagen, was Sie von dem erſten Akt der Komödie denken?“
„Und die Malibran! Herr, die Malibran!... Vor


