ſern jungen Schriftſtellern bis zum Ekel ge⸗ braucht werden, vermuthlich— weil ſie ein Dokument fuͤr das Talent der Autoren ſeyn.— ſollen, aber gewoͤhnlich nur fuͤr ein geiſtiges 5 el.* Unvermoͤgen und einen ſchlechten Geſchmack zeugen.
Wer in Romanen— denn ſo nennt man
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gewoͤhnlich diejenigen Werke, welche dem gegenwaͤrtigen gleichen— bloß außerordent⸗ liche und wundervolle Abentheuer ſucht, der laſſe dieſes Buch lieber ganz ungeleſen. 3 Denn er wird weder Geſpenſter, noch Teu⸗ fel, noch verfallene Schloͤſſer, noch grauen⸗ volle Gewoͤlbe und dergleichen Herrlichkeite mehr finden, welche ſeit ungefäͤhr zwei ren in Frankreich und England i 8 aufgefäͤhrt ſind, und velche


