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chem anmuthigen und graciöſen Lächeln der ſonſt ſo ſtolze Herr Oberbürgermeiſter mit ihm ſprach, mit welcher innigen Theilnahme die Herrn Stadträthe und Senatoren ihn umringten.
Ich kam hierher, ſagte Herr Krauſe leiſe, um Gotzkowsky zu danken, weil er uns gerettet hat. Aber ich will's nicht leugnen, es verdrießt mich, ihn ſo ver⸗ herrlicht zu ſehen!
Herr Kretſchmer zuckte verächtlich die Achſeln. Mögen ſie ihn preiſen, ſagte er. Die Voſſiſche Zei⸗ tung nimmt keine Notiz davon, und ich werde nicht den kleinſten Artikel über dieſe Feier bringen. Was übrigens den Dienſt anbetrifft, den er uns geleiſtet— nun ja, es wäre unangenehm geweſen, gepeitſcht zu werden, aber— wir wären doch alsdann berühmte Märtyrer unſeres Liberalismus geworden, alle Welt hätte uns bewundert und beklagt, und der König hätte uns eine Penſion nicht verſagen können!
Allerdings, flüſterte Herr Krauſe, er hätte uns eine Penſion gegeben und wir würden ſehr berühmt geworden ſein durch die Peitſchenhiebe. Man hat es dem engliſchen Dichter Payne nie vergeſſen, daß König Karl der Erſte ihm die Ohren abſchneiden ließ, weil er gegen ihn geſchrieben. Er iſt nicht durch ſeine Schriften, ſondern nur durch ſeine abgeſchnittenen Ohren berühmt geworden. Wir hätten es auch werden können, wenn dieſer Gotzkowsky ſich nicht höchſt un⸗ berufener Weiſe eingemiſcht hätte, und—
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