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Wenn Du meinen Befehl nicht vollführſt, ſagte er endlich, ſo laſſe ich Deinen einzigen Sohn aufhängen, wie er es verdient hat. Wenn Du irgend Jemand, wer es auch ſei, von meinem Befehl ein Wort ver⸗ räthſt, ſo laſſe ich Dein Weib zu Tode peitſchen. Denke daran!
Fwan ſchüttelte ſich, wie im Fieberfroſt. Seine Zähne ſchlugen klappernd auf einander.
Ich werde rauchen, Herr, ſagte er endlich mühſam, und ich werde in der Pulvermühle meine Pfeife ver⸗ lieren. Habe Erbarmen mit meinem Sohne, Herr, und ſchone meines Weibes!
Ich werde es, Jwan! ſagte Tottleben. Ich werde Beiden die Freiheit und eine Penſion geben.
Iwan ſenkte das Haupt, und einen Moment drang
ein krampfhaftes Aechzen aus ſeiner Bruſt hervor.
Die Zeit drängt, eile Dich alſo! rief der General mit erzwungener Rauheit.
Ich gehe, Herr! ſeufzte Iwan. Du wirſt alſo meinen armen Fedor nicht aufknüpfen, und mein Weib nicht peitſchen laſſen?
Wenn Du genau und pünktlich meine Befehle vollführſt, werde ich für ſie ſorgen!
Zwei Thränen rannen langſam über IJwan's ge⸗ bräunte Wangen hin. Ich werde Deine Befehle er⸗ füllen, Herr, ich werde rauchen, und meine Pfeife verlieren! Lebe wohl, Herr!
Er näherte ſich mit ſclaviſcher Unterwürfigkeit


