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Kraft zerbrechend, warf er ihn ſtolz zu des Oeſter⸗ reichers Füßen nieder.
Der Offizier zuckte die Achſeln. Euer Trotz wird Eure Lage nur verſchlimmern! ſagte er. Vergeßt nicht, daß Ihr Kriegsgefangener ſeid.
Er muß und ſoll ſterben! brüllten die Soldaten, indem ſie wüthend auf Feodor eindrangen.
Der Offizier gebot Ruhe. Er muß ſterben, das iſt wahr, ſagte er, aber zuvor müſſen wir ihn zum General bringen, um den Preis für ihn ein⸗ zulöſen!
Die Soldaten umringten ihn und drängten ihn nach der Thür hin, aber Eliſe durchbrach den Kreis. Mit glühenden Augen und ſieberhaft gerötheten Wan⸗ gen eilte ſie zu Feodor hin.
Nein, ich laſſe Dich nicht! rief ſie mit der ganzen glühenden Gewalt der Liebe. Du gehſt in den Tod! Feodor küßte ſie leicht und lächelnd auf die Stirn. Ich fürchte nichts, ſagte er, das Glück verläßt einen tapfern Soldaten nicht!
Er nahm Eliſens Hand und führte ſie zu ihrem Vater hin. * Mit einem langen’ beredten Blick ſchaute er ihn an. 1 .
Hier, Vater Gotzkowsky, hier bringe ich Euch Eure Tochter! ſagte er, ſeid ihr ein beſſerer Vater, als Ihr mir ein Freund geweſen. Das ſei mein Lebewohl!
Er neigte ſich vorwärts, als wolle er Gotzkowsky Abſchied nehmend umarmen und flüſterte leiſe: Ich hoffe, wir ſind quitt! Ich habe meine Schuld ge⸗


