Teil eines Werkes 
1. Theil (1858)
Entstehung
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Nun bei allen Geiſtern und Hexen, die jemals über Wieſen und Deiche um Mitternacht tanzten, rief Jens lachend, was ſoll ein kluger Mann nicht Alles thun. Sieh den alten Herren dort, Ander⸗ ſen, er hat mir geſtern geſagt was klug ſei, aber daß ich hier bleiben ſoll, davon ſagte er nichts, und er iſt ein Staatsmann, ein Baron und ein Däne, drei Dinge, die ſich zu den weiſeſten in der ganzen Welt zählen. Seinetwegen und wohl mehr noch des ſchö⸗ nen Mädchens wegen, die ſo viel Muth, wie der beſte Mann hat, will ich es wagen und wenn der Wind aus meiner Mutter Schürze blieſe.

Während deſſen war die Jolle ans Land geru⸗ dert und hatte das Gepäck der beiden Reiſenden auf⸗ genommen. Der Baron bezahlte die Träger und hatte ihnen ſicher reichlich gegeben, denn ſie machten frohe Geſichter.

So ſind wir denn zu Ihren Dienſten, rief er dem jungen Manne zu, und haben, Gott ſei Dank! hier nichts weiter zu ſchaffen.

Wenn Du es nicht um Deiner ſelbſt wegen thuſt, ſagte Anderſen mit lauter Stimme und in deutſcher Sprache, ſo thue es dieſer beiden Leute wegen.

Was iſt es denn? fragte der alte Herr. Meinen Sie, daß wir nicht hinüber können.