Teil eines Werkes 
1. Theil (1858)
Entstehung
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Das würde mir ſehr unlieb ſein, rief der alte Herr. Ich habe ſchon ein paar Tage zugegeben und

keine Zeit, länger zu warten.

Haben Sie eine Schlupp gemiethet? fragte Jens.

Es iſt nichts da, als die ſchmutzigen, jämmer⸗ lichen, offenen Fiſcherboote. Ich erwarte heut noch von Huſum einen bedeckten Kutter, der mich hinüber bringen ſoll.

Wenn er heut nicht kommt, wird er es morgen ſchwerlich wagen, ſagte der Advokat. Was wollen Sie dann thun?

Dann wird nichts übrig bleiben, als mit einem Lootſen Akkord machen und unſer Heil zu verſuchen.

Sie werden geprellt werden, ſobald man ſieht, daß Sie fort wollen oder müſſen, fiel Jens ein, in⸗ dem er ſtill ſtand und nochmals Wolkenzug und Meer betrachtete Der Wind wird weiter nördlich gehen und dann werden ſie es allerdings wagen, mit Ihnen auszulaufen, weil ſie ſicher ſind, die In⸗ ſel wieder zu erreichen. Nach zwei Stunden, wenn das Boot halb voll Waſſer iſt, die Sprützwellen darüber hinfliegen und Sie naß und mürbe genug geworden ſind, wird die Mannſchaft umlegen und Ihnen die Unmöglichkeit erklären, weiter fortzukom⸗ men. Sie werden gern zu Allem Ja ſagen, und am