ſo, weil ſein Vetter nichts von dem geſtrigen Abend bei Bertini wiſſen ſolle.
Herr Niedlich war jedoch kaum fort und Tri⸗ fels machte die Thür hinter ihm zu, als Wolters heftig, aber unhörbar lachte; dabei ſtand er auf und nahm ſeinen Hut.„Dieſer Dummkopf!“ ſagte er, als er ſah, daß ſein Vetter nicht weniger belu⸗ ſtigt war als er ſelbſt.„Er iſt zum Hauſe hinaus geworfen worden, kann aber trotz ſeiner blauen Arme den Vorgang nicht begreifen.“ 1
„Die Sache iſt ganz einfach,“ erwiederte Trifels. „Er iſt im Verſtändniß mit der hübſchen Marie, der Vater iſt dagegen. Wahrſcheinlich hat er geſtern Abend dem Alten ſeine Wuͤnſche eröffnet, der ihm die ſinn⸗ verwirrende Antwort gegeben hat.“
„Sie hat mit dieſem Affen ein Verhaͤltniß und will ihn heirathen?“ fragte Wolters.
„Sie iſt eitel,“ erwiederte Trifels,„und die Mut⸗ ter begünſtigt ihn.“
„Ich glaube es nicht,“ ſagte Wolters.„Sie wird Euch alle überraſchen; der alte Blechſchmied wird vielleicht wirklich toll über den Glanz, den ſie in ſeine Hutte bringt.“
„Wie meinſt Du das?“ fragte Trifels.
„Ich meine,“ antwortete der Regierungsrath,


