Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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Es iſt merkwürdig, Papa Hartmann guten Abend Mama alle Wetter! es wird kalt, aber es iſt merkwürdig, wie ich hier ins Haus hinein gefallen bin, als müßte es ſo ſein, oder als wäre es ein Zeichen, daß ich nicht wieder hinaus ſollte.

Er zog den Duüffel aus, hängte ihn an den Haken der Stubenthür und rieb die ſchmalen lan⸗ gen Hände mit wunderbarer Geſchwindigkeit, wobei er ſehr vergnügt ausſah. Der Meiſter ſaß auf ſeinem Platze an dem großen, mit Wachstuch über⸗ ſpannten Tiſche und las in dem Pfennigmagazin, das aufgeſchlagen vor ihm lag; die Frau Meiſterin arbeitete wie gewöhnlich, die große Hornbrille auf der Naſe, welche ſie abnahm, um etwas verwun⸗ dert, aber doch freundlich den Gruß ihres Gaſtes zu erwiedern. Hartmann dagegen brummte dieſem, ſeitwärts blickend, etwas zu, was alles Mögliche be⸗ deuten konnte, und blickte dann von Neuem in ſein Buch.

Dieſer zweifelhafte Empfang machte jedoch nicht den geringſten Eindruck auf den Agenten. Er nahm einen der ſchweren Holzſtühle, ſchob ihn an die Ecke des Tiſches und begann ſeine Unterhaltung in kluger Weiſe zunächſt da, wo er auf den meiſten Erfolg zu rechnen hatte.