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Güte, die uns den frohen Abend ſichert! Der Prä⸗ ſident wird Ihnen jedenfalls ſelbſt ſagen, wie erfreut er darüber war.“
Als er mit dem Muſiker hinaus war, ſprang Herr Niedlich auf den alten Meiſter los und drehte ihn in ſeinen Armen tanzend um.„Nur jetzt kein grämliches Geſicht mehr!“ rief er dabei,„und die⸗ Hand von der Mütze, denn das iſt ein Zeichen, daß da oben noch allerlei Gewitter herum fahren. Der Trifels iſt ein Sappermenter, der weiß überall gut Wetter zu machen; was er will, das ſetzt er auch durch.“
„Bei mir ſetzt er nichts durch, was ich nicht will,“ ſagte Hartmann.
„Das iſt gewiß!“ lachte Niedlich, der Frau Meiſterin heimlich zuwinkend,„Sie wollen eben, Papa, was er will; alle Menſchen wollen, was er will. Ich habe noch niemals ſo einen immer fröhlichen, heiteren, lebensluſtigen jungen Mann geſehen, den jeder, der ihn ſieht, ſo gern hat. Aber erſtens muß man ſagen, daß er ſich darnach zu benehmen weiß, und dann kann er ſich neben Jedem ſehen laſſen“— hier ließ Herr Niedlich einen Blick voll Selbſtzufriedenheit an ſich heruntergleiten—„und endlich iſt er der Herr von Trifels, Aſſeſſor, reich, arbeitet zu ſeinem Spaß, ſo lange er will, hat Geld und Gut vollauf.“


