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hindern, daß Fahlberg ſich weiter um Anna bekümmerte, denn er neigte ſich zu ihm und ſagte:„Dein Kind iſt da, wo es ſein muß; es kann nicht zu Dir kommen. Thue Du hier Deine
Pflicht, andere Pflichten werden dieſer folgen.“
Eine innere Unruhe drückte ſich lebhaft in den Mienen des Probſtes aus. Er war niedergeſchlagen und beängſtigt, in inne⸗ rem Kampfe mit ſich ſelbſt und von Dartleys Abſchiedsworten, die ihn nicht verlaſſen wollten, tief erſchüttert.„Ich hoffe zu Gott,“ erwiederte er,„daß meinem Kinde nichts Böſes zuge⸗ ſtoßen iſt. Wenn Du wüßteſt, Magnus,“ fuhr er leiſe ſeufzend fort,„wie ſchwer mir ums Herz iſt! Ich wollte, ich könnte es ändern, was doch nimmermehr angeht, darum hilf mir zum Frieden, ſtatt zum Streit.“
„Hilf Dir ſelbſt,“ erwiederte der Doctor,„noch wirſt Du es können.“
In dem Augenblicke kam Oerſteen herbei und nahm den Probſt bei der Hand.„Ich danke,“ flüſterte er,„daß Alles gut vorbereitet iſt. Nach Ihrer Erklärung haben die Lensmänner den Plan, Sie zur Wahl vorzuſchlagen, fallen laſſen; eben ſo ſind Ihre Worte über Dartley nicht verloren gegangen. Der Richter aber hat nun ſeine Stimme für mich erhoben, wie Sie es wünſch⸗ ten. Gehen wir jetzt hinaus. Die Bauern ſtellen ſich ſchon zu⸗ ſammen. Es iſt kein Zweifel, daß, wenn Sie mit ihnen reden und mich empfehlen, faſt alle Hände ſich dafür erheben werden; denn der, welcher uns allein hinderlich ſein könnte, kommt nicht, und wie ich merke, ſind auch manche ſeiner Anhänger ausge⸗


