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ner Geſchicklichkeit im Unterhandeln, ſein Beiſpiel auf Cavalier wirken wuͤrde. Dieſer hatte ſchon vorlaͤufig ein Paar Unterredungen mit dem Ba⸗ rone gehabt, jezt kamen ſie, um eine foͤrmliche Verhandlung einzuleiten, auf dem Schloſſe Saint Jean de Sairargues zuſammen. Mehrere Maul⸗ thiere, mit Erfriſchungen beladen, hatten Ueber⸗ fluß und Wohlleben dahin verpflanzt. Nach dem erſten freudigen Empfange, nahm der Baron den Cavalier auf die Seite, und ſtellte ihm vor, daß er taͤglich mit groͤßern Gefahren umringt wuͤrde; ſein Schickſal werde ſchrecklich ſeyn, wenn er auf dem Krieg beſtaͤnde; er muͤſſe ſelbſt fuͤhlen, daß er nicht laͤnger widerſtehen konne; daß der Koͤnig ſich herab ließe, ihn nicht nur zu begnadigen, ſondern ſogar ihm eine Stelle bei der Armee an⸗ zubiethen, wenn er Treue gelobte; und daß er endlich wenn er ſich im Punct der Religion billig zeige, auf alle nur moͤgliche Gnaden⸗ und Ehren⸗ bezeugungen rechnen koͤnne. Uebrigens gebe er ihm ſein Ehrenwort, daß man aufrichtig mit ihm verhandeln wolle; daß der Koͤnig dem Marſchall uneingeſchraͤnkte Vollmacht dazu gegeben, und daß er ſich von der Aufrichtigkeit des Hofes durch fol⸗ gende zwei Puncte voͤllig uͤberzeugen koͤnne: Erſt⸗ lich, ganz Europa ſey gegen Frankreich in den Waffen, und dadurch werde dieſer innere Krieg deſto fuͤrchterlicher; zweitens wolle der Koͤnig den Tractat, der zu Beilegung deſſelben geſchloſſen
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