Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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nicht, wie die Menſchen durch den Tod auf einmal anders werden ſollten. Zum Teufel! ſchenkt ein, wie ſind wir auf den Tod ge⸗ kommen! Wie viele ſind es wohl, fragte der Commiſſair, die ihr ſchon hinuͤber geſchickt habt? Achl laßt es auch ein Dutzend ſeyn, entgegnete jener; hoͤrt ihr nicht das Feuern, und den Kanonendonner? da fallen Tauſende gleich, gegen ſolche Geſchaͤfte iſt mein Hand⸗ werk nur eine Pfuſcherei, Aehrenleſe nach der Ernte. Aber euer Wein brennt mir im Ma⸗ gen wie hoͤlliſches Feuer; Henker! wie wied mir im Kopfe! Und mir ſticht es im Unterleibe, ſagte der Commiſſair; ich fuͤhle ſo ein Zucken, mir iſt ſo wunderlich. Nein! verſetzte der Raͤuber, Kraͤmpfe fuͤhl ich in der Fauſt, Glut im Gehirne. Zum Teufel! was iſt es denn, das ihr mir da zu trinken gebt? Da beſah der Commiſſair die Flaſche, und wie er das Zeichen der Stadt erkannte, ward er todtenbleich. Gott! wo ſind wir? rief er aus; wo ſind wir hingerathen? Nun, es