Teil eines Werkes 
2. Theil (1813)
Entstehung
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zuruͤck. Ein junges Frauenzimmer neigte ſich vor, rang die Haͤnde und ſchien meine Feinde um Schonung fuͤr mich anzuflehen. Vor

freudigem Erſtaunen ſtand ich bei ihrem Au⸗ Blick wie entſeelt, denn war es Taͤuſchung oder Phantaſie ich erkannte in ihr Cle⸗ mentinen! Wie ein Blitzſtrahl zuckte es uͤber meinem Hanpte, und ich eilte meiner Fuͤrſprecherin nach. Aber der Wagen mit Mohr und Heiducken war verſchwunden, und ich fuͤhlte mich in den Haͤnden der Soldaten, die mich aus dem Getuͤmmel fortreiſſend nach einer alten Burg ins Gefaͤngniß fuͤhrten. Dreimal hoͤrte ich hinter mir die ehernen Pforten krachen, und, der Dunkelheit uͤber⸗ geben, dachte ich jetzt mit Schrecken an die

einſt fuͤrchterlich klingenden Worte meines

Verfolgers, des Hofjuden:wenn es Noth thut, in ein ewiges Gefaͤngniß mit ihin! Von den Todesbildern der Leichenſeier zuruͤck⸗