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u ſein, und darauf deuter ſein ganzes Be⸗ tragen. Wenn er dem Koͤnige dient, ſo ge⸗ ſchieht es nur, weil er ihn fuͤr ſeines Gleichen haͤlt, und beide nur einen Herrn, die Ehre, uͤber ſich anerkennen. Das Ueble iſt nur, daß es nicht immer Gelegenheit giebt, dieſen Begriff in Thaͤtigkeit zu ſetzen. Deshalb geht er leicht in bloße Form uͤber, wird anſtoͤßig, andern beſchwerlich, und geraͤth in Wider⸗ ſpruͤche, wie das in allen Dingen der Fall iſt, wenn einem Begriffe, der aͤußerlich repraͤſen⸗ tirt wird, nicht die Erfuͤllung und die Wirk⸗ lichkeit nachkommt. Dies iſt beſonders ſehr haufig mit dem Ofſieier der Fall: er iſt ein Krieger auch im Frieden und hat gewoͤhnlich mehr Zeit als Geld. Innere Beſchaͤftigung, Studien, verleiden ihm ſehr leicht den Dienſt, und ſo weiß er ſich vor Langerweile nicht zu retten. Er verfaͤllt alſo haͤufig auf Spiel und Liebeshuͤndel, und geraͤth in Lagen, wo er ſeine Ehre nicht immer verfechten kann. Dar⸗ aus entſteht ein kleiner Catechismus von


