Teil eines Werkes 
2. Theil (1813)
Entstehung
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wobei die von ſeinen Kindern ſich gewoͤhnlich des Mitredens enthalten mußten, welche vom Prieſter noch nicht confirmirt oder eingeſegnet waren, denn er hielt auch auf Froͤmmigkeit oder hatte die Kirche bei ſeiner Militairord⸗ zung mit einrangirt. Komiſche Auftritte gab es nun, wenn die Kirche mit dem Militair⸗ weſen in enge Beruͤhrung oder Widerſpruch kam. Dies war gewoͤhnlich der Fall, wenn die Kinder des Mittags alle um den Tiſch hertraten, und nach der Reihe laut ihr Gebet verrichten mußten. Dabei ſielen ſeine Blicke ſo ſtreng auf ſie, als wenn jeder einzeln haͤtte das Gewehr vor ihm praͤſentiren ſollen, und er hatte alle Augenblicke etwas zu erinnern, wodurch er die gotteslaͤſterlichſten Stoͤhrungen und Contraſte hervorbrachte. Fing zum Bei⸗ ſpiel der Kleine an: Vater unſer, der du biſt im Himmel! ſo ſprach er dazwiſchen: Kopf hoch! Geheiliget werde dein Name: ſteh doch grade! zu uns komme dein Reich.

Bruſt heraus! Dein Wille geſchehe, wie