Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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und eine gleichſam aufwachende Munterkeit geben, wodurch der Ausdruck von einer ver⸗ ſteckten Laune, die auch den Mißmuth und den Unwillen begleiten muß„ zum Vorſchein kam. Dieſen Ton lehrte er mich wieder mit den verſchiedenen Charakteren verbinden, und durch Hoch und Tief, nach Alt und Jung, nach Vornehm und Gering, modificiren. Zwar ſah ich nachher ein, daß dieſe Methode eigent⸗ lich ruͤckwaͤrts ging, wie ein Krebs; aber bei wirklicher Anlage gelangt ſie doch auch zum Ziel, und, fehlt das eigentliche Talent, ſo. kann ſie ſolches wenigſtens zum Schein er⸗ ſetzen. Um mir die Sache zu erleichtern, gab. er mir anfangs recht entgegengeſetzte Rollen, 5. B. Stolz und Demuth, einen Koͤnig und einen Bettler, daß ich die Stimmen durch die Aehnlichkeit nicht ſo bald verwirrte. Aber ein Zwang war mir's immer, daß ich die Puppen mußte ſtatt meiner agiren laſſen, und ich freuete mich immer, wenn mein Herr an⸗ fing, in den muͤßigen Stunden perſoͤnlich,