Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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fang machte ich mit dem Liede: der Vater iſt im Krieg! Ich war ein armer Betteljunge, den man vor dem Thore aufgegriffen hatte, um ihn mit Saͤgen und Feilen durch dies Loch zu ſchicken, und den man nun, ich wuͤßte

ſelbſt nicht, warum, hier haͤtte ſitzen laſſen.

Seh einer den Spitzbuben! wieder neue Raͤnke! rief der Schließer aus; aber es iſt

mir lieb, ich weiß nun, woran ich bin. Durch

die Thuͤr iſt er gebrochen, werde ich ſagen, das Schloß hat er abgeriſſen! und er bat den

Maurer nun gleich, ſeine Hand an das Schloß zu legen; die Inſtrumente, die er bei mir

im Gefaͤngniſſe gefunden, ſollten ihm zum Be⸗ weiſe dienen. Der Maurer meinte zwar, daß dies eigentlich Sache des Schloſſers waͤre, aber er that es als Gevatter.

Als alles vorbei war, ward ich beim Schlie⸗

ßer auf den Huͤhnerboden geſperrt. Wegen

der großen Muͤdigkeit ſchlief ich auch bald ein, aber mir ging es, wie unter den Soldaten den Auslaͤndern, die vom Unterofſicier des

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