Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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len, von der Ruchloſigkeit zu laſſen, und ein beſſeres Leben anzufangen. Ich hatte unter⸗ deß die Eule ergriffen, und ihr von den dent⸗ ſchen Kartenblaͤttern, die umher lagen, Ei⸗ chelnſieben angehaͤngt. Mein Vater aber riß ſie mir aus den Haͤnden, und im Begriff, ihr den Hals umzudrehen, beſann er ſich, und ließ ſie fliegen. Es ſchien, daß ihm viel⸗ leicht in ſeinem Leben zum erſtenmal eine Scheu anwandelte, ſo daß ich mich nicht ge⸗ nug daruͤber wundern konnte.

In der Folge mußte ich oͤfters ſo der Dietrich meines Vaters ſein, und ich begriff nun, warum ich ſo ſchmale Biſſen bekam und oͤfters wie ein gezogenes Licht an den Haken hangen mußte. Meine Mutter war uͤber dieſen An⸗ blick oft ganz außer ſich, weil ſie wahrſchejn⸗ lich in mir keinen andern, als einen Galgen⸗ vogel zu ſehen glaubte, aber ich troͤſtete ſie damit, daß ich dies Bild nur andern vor⸗ ſpiegeln ſollte. Bald darauf verfiel mein Vater auf den Schleichhandel mit verbotenen