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wandte ich auf, um beſtaͤndig zu rufen: Wil⸗ helm, Franz, bringt mir Licht, der Prinz will Licht! Meine Mutter griff ſogleich nach dem Feuerzeuge, das auf dem Tiſche ſtand, und zuͤndete mit einem Schwefelfaden die Lampe an. Aber ich, der, wie aus der Betaͤubung des Schlafes geriſſen, noch immer in ſeinem vorigen Zimmer zu ſein glaubte, warf mit der Hand die Lampe gleich wieder vom Tiſche her⸗ unter und ſchrie: nicht, Betty, keine Lam⸗ pe, Licht will ich haben! Indeß hatte ich mich mit Weinen und Schreien erſchoͤpft, und als meine Mutter ein wirklich brennendes Kerzenlicht brachte, und noch ein zweites dazu auzuͤndete, ſah ich mich verwundert um, fing an, mich zu ſchaudern und zu fuͤrchten, und ſchluchzte noch einige Zeit, bis ich muͤde, hungrig und durſtig wurde, und mich an meinen neuen Zuſtand gewoͤhnte. Dazu ka⸗ men die zaͤrtlichen Liebkoſungen meiner Mut⸗ ter, welche zwiſchen den Beruhigungsgruͤnden vor Frenden die heißeſten Thraͤnen vergoß.
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