langten, noch weinten, außerdem ihre Geſichter recht ſäuberlich umſonſt gewaſchen würden, ſo oft die Wellen von vorne kämen, ſo ſey er der Anſicht, daß man ſie wohl noch eine Weile laſſen könne, wo ſie ſeyen, wenn anders nicht der Kapitän ihre Entfer⸗ enung wünſche. 4*
Der Hochbootsmann bekannte, daß ſie ſeinem laufenden Takel⸗ werk manchen Poſſen ſpielten, und trotz ihren ich ſauberen Geſichter ſey doch immer etwas nicht ſauber unter ihnen. Was auch Herr Treſtletree von ihrer Reinlichkeit ſagen möge, ſo beſchädigten ſie doch immer die Schooten— nameuntlich die Fockſegel⸗ und Klüverſchooten. Indeß trage er ihnen keinen Groll nach, und es ſollte ihm leid thun, wenn er mitanſehen müßte, daß ſie ungehört verurtheilt würden. Was der gute Hochbootsmann mit dieſer letzten Bemer⸗ kung meinte, iſt nie völlig ermittelt worden.
Der Zimmermann war ganz und gar für ihre Zerſtörung. Sie
brauchten ſtets mehr Farbe, als ſie werth waren, und verloren alle Augenblicke etwas von ihren Geſichtern oder von ihren Glied⸗ maßen. Wollte man dieſe Beſchädigungen wieder herſtellen, ſo konnte man's Niemand recht machen. Man brauchte mehr Zeit dazu, der Fama einen kleinen Finger anzuſetzen, als eine neue große Stenge zu machen; und dann verlor ſie unaufhörlich den Becher ihrer
Trompete, während die Kinder ſtets gleichfalls etwas brauchten. Die einzige Schwierigkeit für den Zimmermann beſtand nur darin, wie man den Raum wieder ausfüllen ſollte, wenn die Gruppe ent⸗ fernt wurde.
So weit war der Verurtheilungsrath gediehen, als die Ver⸗ handlung mit einemmale eine andere Wendung nahm.
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