Angeren Firebraß angeht, obſchon ſie unterſchiedlichen tapferen Offi⸗ ee beigelegt wird.
Nach dem denkwürdigen und glorreichen Siege am erſten Juni verſammelten ſich die Kapitäne, welche an deſſen Erringung tapfer mitgeholfen hatten, an Bord des Oberbefehlshaberſchiffes, um dem„
tapferen Admirale und ſich ſelbſt gegenſeitig Glück zu wünſchen. Natürlich ſtand der Kontreadmiral Lord Gambroon vorne an. Er ſchlug die Augen auf, als wolle er eine ſchlaue Schätzung über die Höhe des Beſahnmarſches vornehmen, faltete ſehr geſetzt die Hände vor ſeinem Magen und ſchnüffelte in einem, Tone, der mehr für einen Konventikel, als für das Halbdeck eines Kriegsſchiffs paßte „Wir gewannen einen glorreichen Sieg-— aber r ich habe darum 4 gebetet.“ 1 Ueber dieſe ſehr lobenswerthe Bemerkung Kach die Ungeduld 4 unſers Firebraß los. Er brachte ſein rothes Geſicht dem bleichen* des fronimen Admirals gegenüher und erlaubte ſich die ſehr unge⸗ bührl iche— ja wir dürfen wohl ſagen, ſehr gott loſe Bemerkung: 4 5„So, Ihr habt alſo darum gebetet, mein Lord? Dann ſeyd Ihr verdammt leicht dazu gekommen, denn ich habe darum gefochten.“ Ich bedaure, berichten zu müſſen, daß dieſe Bemerkung mit * mehr Heiterkeit und ſogar Beifall aufgenommen wurde, als gebühr⸗ lich war, und wir berichten ſie überhaupt bloß, um den profanen Charakter dieſes Kapitäns in ein volles Licht zu ſtellen. Erfreuen wir uns jedoch als demüthige und rechtgläubige Chriſten der tröſtlichen„ neberzeugung, daß Kapitän Firebraß gewiß nie an den Platz des Lord Gambroon kam, wenn er nicht ſpäter noch bereute und ſich bekehrte. Dem Admiral wollte dieſe Entgegnung durchaus nicht gefallen, weshalb er Firebraß Vorwürfe darüber machte; und da man ſich leicht denken kann, wie gerne ein Mann, wie der Kapitän der Glory, einen Verweis entgegennahm, ſo darf man ſich nicht wundern, wenn die ganze Geſchichte beinahe mit einem Kriegsgericht endigte. Kei⸗ nesfalls erhöhte ſie die Liebe des gottloſen Mannes zu der Perſon
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