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Neptun mit dem Dreizack auf der Schulter, an deſſen Zinken ein ſehr appetitlicher Fiſch ſtack, ſo daß es ganz den Anſchein gewann, als habe der alte Gentleman gute Luſt, ſich eigenhändig einen Bra⸗
ten zuzurichten, weil er ſah, daß der menſchliche nicht gar werden
wollte. Wenn wir übrigens die Füllhörner, die Wappenſchilder die Frucht⸗ und Blumenkörbe und die Konterfeis anderer Dinge, welche der plaſtiſche Künſtler auf dem Stern der alten Glory an⸗ gebracht hatte, ſchildern wollten, ſo würden wir nie vorwärts kommen, was wir um ſo mehr vermeiden müſſen, da das Haupt⸗ intereſſe unſerer Erzählung eben vorne zu ſuchen iſt.
Wir müſſen nun zu demſelben Satze wi der zurückkehren, mit welchem wir dieſe höchſt wichtige Erzählung begonnen haben. Hat je irgend Jemand gehört, was aus dem Gallion der luſtigen Old Glory wurde? Da vermuthlich darauf Niemand eine entſprechende Antwort geben kann, ſo wollen wir dem Leſer Alles mittheilen, was wir davon wiſſen. Dieſer Gallion war der Stolz und das
* Wunder der ganzen Flotte. Er beſtand aus einer großartigen
Familiengruppe und bot einen ſehr imponirenden Anblick, da jede Figur weit über Lebensgröße war. Man ſah darunter zuerſt eine adamitiſche Fama mit einer langen Trompete in der einen Hand und einen Lorbeerkranz in der andern, wie ſie eben eine ſehr matro⸗ nenhaft gekleidete Britannia krönte, die einen ungeheuren, grim⸗ migen Löwen zu ihren Füßen hatte. Zur Rechten dieſer Dame ſaß ein ſehr rauhhaarichter, alter Mann in Naturalibus, deſſen un⸗ tere Extremitäten in Schilf eingetaucht waren. Sein Arm um⸗ faßte einen Gegenſtand, einem Smyrnaer Feigenkruge höchſt ähn⸗ lich, aus welchem ein hölzerner Waſſerſtrom herausrauſchte. Was durch dieſen ehrwürdigen, alten Mann dargeſtellt werden ſollte, konnte nie zur Genüge ermittelt werden. Einige ſagten, es ſey der alte Ocean ſelbſt und Neptuns leiblicher Vater, während Andere behaupteten, es ſey nur Vater Themſe. Wie dem übrigens ſeyn mochte, er ſah mit ſeiner Kupfernaſe recht würdevoll aus: denn die
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