Teil eines Werkes 
2. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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werden, wenn Sie nicht, ſobald Sie können, zu Lady de Clare und ihrer Tochter gehen.« 3 »Ich werde Ihren Befehlen Folge leiſten, Sir.« »Meinen Wünſchen, Japhet, nicht meinen Befeh⸗ len. Laſſen Sie ſich bei mir ſehen, wenn Sie zurück⸗ gekehrt ſind. Sie dürfen nicht länger müſſig bleiben. Bedenken Sie, daß Sie Ihre Laufbahn im Leben jetzt wieder von vorn beginnen, nachdem Sie den falſchen Weg wandelten, den Sie edelmüthiger Weiſe verlaſſen haben. Sie müſſen ſich auf Mühen und Anſtrengungen gefaßt machen, und auf Gott und ein gutes Gewiſſen vertrauen lernen. Ich habe geſtern Abend eine lange Unterredung mit Lord Windermear in Betreff Ihrer gehabt; und wenn Sie wieder hier ſind, ſollen Sie unſere Anſichten über Ihr zukünftiges Beſtes wiſſen.«

Acht und zwanzigſtes Kapitel.

In welchem ein neuer, aber nicht ſehr liebenswürdiger Charak⸗ ter auftritt, an welchen ich mich jedoch anſchließe, wie der Ertrinkende ſich an einem Strohhalme zu halten ſucht.

Ich verließ Maſterton ruhiger, und begab mich am folgenden Tage zu Lady de Clare. Ich wurde gütig, mehr als gütig, wurde mütterlich und zärtlich empfan⸗ gen von der Mutter, und als ein geliebter Bruder von Cecilie. Sie bemerkten indeß meine Traurigkeit, und fragten nach der Urſache, nachdem ſie mir wegen meines langen Ausbleibens Vorwürfe gemacht hatten. Da ich