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nuel, der Geld⸗Verleiher. Sie müſſen Geld haben, bis meine Angelegenheiten auf die eine oder die andere Weiſe entſchieden ſind, und ich werde in dieſem Falle
die geborgte Summe wieder bezahlen, ſobald ich den
Belauf meiner Wette erhalte, oder zum Beſitze der
2 Barone gelange, was eins und daſſelbe iſt.«
Ich biß mich auf die Lippen, denn ich war nicht
wenig verdrießlich; was war aber zu thun? Ich hätte
entweder dem Maj or meine wahre Lage entdecken, oder Schwierigkeiten erheben müſſen, von denen der Major ohne Zweifel geglaubt haben würde, daß ſie abgeſchmackt wären, da er mich h einmal für einen reichen Erben hielt. Ich hielt es für das Beſte, der Sache ihren Lauf zu laſſen, und erwiederte daher:»Nun gut, wenn es ſein muß, ſo muß es ſein: aber ich werde das Aulehen nur auf meine eigenen Bedingungen machen.«
»Ei,« bemerkte der Major,»es iſt ganz und gar nicht zu fürchten, daß er nicht einwilligen wird, und zwar ohne Umſtände.«
Nach einigem Achdenken ging ich hinauf und ſchellte nach Timotheus..
»Tim,“« ſagte ich,»höre mich an; ich gebe Dir jetzt auf meine Ehre als Gentleman das Verſprechen, niemals Geld auf Zinſen zu borgen, und werde meinem Worte treu bleiben, bis Du mich davon entbindeſt.⸗
„»Sehr wohl, Sir, erwiederte Vmmo„ich ver⸗ muthe, weßhalb Sie es thun, un rwärte, daß Sie Wort halten werden. Iſt das A 3
»Ja; Du magſt nun den Thee euar a
Wir waren mit unſerm Frühſtück fertig, als Ti⸗ mothy Emanuel meldete, der ihm ſogleich nach⸗ ſgte 2
i wie geht es, alter Hundert⸗ Procent?⸗


