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Einundzwanzigſtes Kapitel.
Ich debütire unter einem Chaperon erſten Ranges, und faſſe raſch in der faſhionabeln Welt Fuß.— Ich beweiſe, daß ich meine Standeserhöhung verdiene. 4
Der Major kehrte aus ſeinem Ankleidezimmer, von Gold, Ketten und Edelſteinen glänzend, zurück.»Sie werden mich entſchuldigen,« ſprach er;» ich muß aber Ihren Vornamen wiſſen.«
.» Er klingt ein wenig ſeltſam,« verſetzte ich;»Ja⸗ phet.«
»Japhet! Bei den himmliſchen Mächten, an Ihrer Stelle würde ich meine Pathen verklagen, es ſollte ih⸗ nen ein Erkleckliches koſten.“
„Sie würden alſo den Namen für zehntauſend Pfund jährlicher Einkünfte vermuthlich nicht führen wollen,« eutgegnete ich mit einem vielſagenden Blicke.
„Eil das ändert die Sache— es iſt zum Erſtau⸗ nen, wie gut ſich jeder Name in großen goldenen Buchſtaben ausnimmt. Nun, da Ihnen der alte Gent⸗ leman, wer er auch geweſen ſein mag, eine Vergütung gegeben hat, ſo müſſen Sie vergeben und vergeſſen. Wohin ſollen wir gehen?⸗.
„ Da ich in dieſen Kleidern, eines deutſchen Schnei⸗ ders— Darmſadt's Schneidek beiläufig— der, wie wohl er der Schneider eines Fürſten; doch kein Fürſt der Schueider iſt zurückgekommen bin, ſo. haben
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