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herer Unterſuchung erkennt man ſeine Staͤrke; deun kein feindliches Schiff kann ungeſtraft die enge Kluft unter ihm durchſegeln. Es iſt das Fort Amherſt, welches an dem Abhange der Suͤdſeite der Einfahrt des St. Johnshafens liegt.
Haidekraut, Wacholderſtauden und Spruceſich⸗ ten, die Produkte der Unfruchtbarkeit, bedecken ſpaͤr⸗ lich die felſige Oberflaͤche. Die Anſicht des Hafens
und ſeiner Umgebung iſt dennoch maleriſch wild.
Koͤmmt man weiter in die Einfahrt hinein, ſo ſieht man zur linken eine Batterie, und zur rechten eine an⸗ dere. Auf betraͤchtlichen Anhoͤhen oberhalb derſel⸗ ben erblickt man mehrere kleine Schanzen. Ein ke⸗ gelförmiger Fels iſt ebenfalls mit einer Batterie ge⸗ kroͤnt, die unter der Leitung des kuͤrzlich verſtorbe⸗ nen Sir James Wallace erbaut wurde, welcher im Jahre 1796 ſich wit einem Schiffe von 50 Kano⸗ nen, tapfer und gluͤcklich gegen die Angriffe des Ad⸗ mirals Richery vertheidigte.
Die Stadt St. John an dem Hafen und ih⸗ re Lage hat wenig Angenehmes, ausgenommen fuͤr denjenigen, der von Eigennutz und Noth. getrieben, mehr auf Geldverdienſt, als auf einen reizenden
Aufenthalt Ruͤckſicht nimmt. Sie hat eine Kirche
und zwey Kapellen, die erſte fuͤr die Katholiken⸗
die beyden andern füͤr die Methodiſten, auch einen
Gerichtshof und ein Zollhaus. 3
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