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den und verflogen. Der Kaiſer ſtarb und das Verbrechen war umſonſt begangen: die Fürſtin verabſcheute den Unberufenen, der ſich mit ſo plumper Fauſt in ein Gewebe behutſamer In⸗ trigue gedrängt hatte. Lambert fühlte ſein Ge⸗ wiſſen rege werden. Ein Erfolg hätte es ſchla⸗ fend erhalten: die Niederlage weckte es. Wien war ihm nun mit jedem Tage verhaßter gewor⸗ den. Er dachte mit innerſter Scheu an einen Zufall, der ihm Bianca begegnen ließe. Er wen— dete ſich nach Paris zurück. Seine Anſtellung hatte er aufgegeben;— wovon er lebte in Pa⸗ ris?— wer weiß es, wovon die Menſchen, die ſich in die Strudel der Revolutionen ſtürzen und darin umherſchwimmen, leben? Von der Wüh⸗ lerei, der Exaltation, vom Zorne!— Doch hatte Lambert durch ein Abenteuer, welches ihm auf der Reiſe von Wien nach Paris zugeſtoßen und das wir ſpäter mittheilen werden, eine Art amt⸗ lichen Auftrags und eine Summe Geldes be—
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