Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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Harmloſigkeit eines Kindes in ſich, um ohne weiteres zu einer Aufgabe verwandt werden zu können, welche ſelbſt für die Kräfte eines Man⸗ nes zu groß wäre!

Während die Fürſtin dieſes ſtolze Wort ſprach, folgte Karl dem Marquis über eine ver⸗ borgene Treppe in das obere Stockwerk des Ge⸗ bäudes und wurde von ihm in ein kleines, auf den Garten gehendes Schlafzimmer geführt, in welchem er die Nacht zubringen ſollte. Sie müſſen vorlieb nehmen, ſagte ſein Begleiter. Wenn Sie etwas bedürfen, ſo ziehen Sie leiſe jene Klingel in der Ecke und ich werde ſelbſt kommen, um zu ſehen, ob ich im Stande bin, Ihre Wünſche zu befriedigen. Domeſtiken haben wir nicht. Das Hotel gilt für unbewohnt, und für die Nachbarn exiſtiren wir nicht.

Ich danke Ihnen, verſetzte Karl, indem er mit herzlichem Händedruck dem Marquis gute Nacht wünſchte— und dann, als er allein war,