Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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flog. Aber laſſen wir das jetzt und überlegen wir, was zu thun iſt.

Lambert kennt meine Wohnung, ſagte Karl. Will er ſich ſchlagen, ſo wird er in meine Woh⸗ nung irgend ein Lebenszeichen ſenden.

Ich glaube, daß er es wird, fiel der Mar⸗ quis ein. Dieſe Jacobiner, dieſe großen Geiſter, welche von den Pyramidenhöhen ihrer Weisheit ſo königlich ſtolz auf alle Vorurtheile herabbli⸗ cken, ſind entſetzlich ſchwache und kleine Seelen, wenn ihre Eitelkeit ins Spiel kommt. Ich bin überzeugt, es wird Ihrem ehemaligen Leibeige⸗ nen zu ſchmeichelhaft ſein, ſich mit einem Baron ſchlagen zu dürfen, als daß er die Gelegenheit vorübergehen ließe!

Hoffen wir es, ſagte die Fürſtin. Ich über⸗ nehme es, durch einen zuverläſſigen Menſchen Ihnen zukommen zu laſſen, was etwa in Ihrer Wohnung für Sie abgegeben wird. Reichen Sie mir Ihre Karte zu dieſem Zwecke. Unter⸗