Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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Das iſt freilich ungefähr daſſelbe.

Das innere Leben der Geſellſchaft übt ſeine Functionen in den Sitten. Dieſe bilden den eigentlichen Gehalt. Die politiſchen For men bilden nur die Einkleidung des Lebens. Nun ſehen wir heute alle Ideen, alle Thätig⸗ keiten mit einer Art Fanatismus auf dieſe Ein⸗ kleidung ſich ſtürzen. Das iſt, wie der Her⸗ vorbruch von Roheit, Blutdurſt und Unver⸗ ſtand in unſern Tagen zeigt, ein grenzenloſer Irrthum. Man hüätte die Bildung des Volks⸗ geiſtes, die Hebung der moraliſch verwahr⸗ loſten Claſſen zu humanen und chriſtlichen Ideen mit demſelben Eifer ins Auge faſſen ſollen und die politiſchen Formen würden ſich dann ohne Mord, Blut und Aufruhr von ſel⸗ ber harmoniſch um den geſundeten Staatskör⸗ per gelegt haben. Jedenfalls ſcheint mir das Volk gute Dorfſchullehrer und Pfarrer nöthiger zu haben, als der Staat die politiſchen Meta⸗