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meines Lebensglückes brachte. Schon war ich mit dem Freunde meiner Jugend verlobt, der Tag der Hochzeit wurde feſtgeſetzt...“
An dieſer Stelle zeigte das Buch eine vom Feuer ausgebrannte Lücke, doch weiter unten war noch ein Theil des Blattes erhalten, auf welchem die Worte ſtanden:
„.... mehr geſehen; ich hielt mein Verſprechen; er ging in die weite Welt, aber gerettet! O, was man uns auch ſagen möge von Standespflichten und der innern Befriedigung, welche die treue Pflichterfüllung gewährt, es iſt Sünde, das Glück des Herzens den kalten Anforderungen der ſogenannten Geſellſchaft zu opfern.... begegneſt, ſo ſage ihm, daß noch auf dem Sterbebette ich ſeinen Namen...“
Hier war das Tagebuch, deſſen übriger Inhalt aus geheimen, ſeltſamen Chiffern beſtand, wie Marie ſolche nie geſehen hatte, abgebrochen. Die Geheimſchrift reizte Mariens Neugierde faſt noch mehr als die ſon⸗ derbaren Umſtände, unter welchen ihr das Buch in die Hand fiel.
Bald nach dem Tode ihrer Mutter erſchien ein großer alter Herr, den ihr der Vater als Mr. Brown vorſtellte und der ſo dringend nach dem Tagebuch fragte, daß der Baron befahl, den ganzen Nachlaß der Mutter
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