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tanin?“ bemerkte der Paſcha mit änidem An⸗ klang von Mitgefuͤhl. Die Alte hoͤrte ſcharf, ſie hatte Muſtapha's Anfrage vernommen, und ergaͤnzte leicht das Uebrige; des Paſcha Antwort hatte ſie deutlich verſtanden. „ Nun, Paſcha, bevor ich Dich verlaße, will ich, weil ich Dein Gnadengeſchenk bekommen habe, mit Deiner Erlaubniß Dir einen wohl⸗ gemeinten Rath geben, der wegen meiner Welt⸗ kenntniß und meinem Verſtehen der Geſichtzuͤge Anderer, Dir von nicht geringem Nuzen ſeon mag. Erlaubſt Du, Paſcha?“ „Sprich,“ gab er zur Antwort. tortr „Wohlan, Paſcha, huͤte Dich vor dem Man⸗ ne, der Dir zur Seite ſizt, denn auf ſeinem Geſichte leſe ich, er wird ſeine Erhebung auf
Deinen Fall bauen. Huͤte Dich, Paſcha!
„Hexe von Jehaͤnnum!“ rief Muſtapha vom Size aufſpringend. Die Alte hielt ihren Finger empor und verließ den Divan.
Argwoͤhniſch blickte der Paſcha auf Muſta⸗ pha, denn Argwohn lag in ſeiner Natur; Muſtapha ſah gar nicht ſchuldlos aus.


